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Sommerfest im Pensi
Fr. 30. Juni 2017 von 12:00 - 17:00 Uhr
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Mit den Wahlpflichtgegenständen (WPG) setzen alle Schüler/innen in der 6., 7. und 8. Klasse Bildungsschwerpunkte, die ihren Interessen und Fähigkeiten entsprechen. Diese WPG sind alternative Pflichtgegenstände im Ausmaß von insgesamt sechs Wochenstunden und bedeuten keine zusätzliche Stundenbelastung.

Das Angebot für die Wahlpflichtfächer des Schuljahres 2017/18 finden Sie hier !

1. Wahlpflichtgegenstände (WPG)

  1. Zusätzliche WPG: 2 oder 3 Jahre ab 6. Klasse, aufbauend
    Informatik, Spanisch, Italienisch, Französisch, Russisch, Tschechisch;
    Musikerziehung, Bildnerische Erziehung (Fortsetzung des vom Schüler nicht gewählten Pflichtgegenstands 7.+ 8. Klasse)

  2. Vertiefende WPG (zur Vertiefung und Erweiterung besuchter Pflichtgegenstände): 1 oder 2 Jahre, nicht aufbauend.
    Kurse zu allen Fächern der Stundentafel der Oberstufe.
    • Für die 6. Klasse kann nur ein WPG gewählt werden.
    • In einem Jahr dürfen höchstens zwei WPG besucht werden. Angeraten wird je ein WPG pro Jahr.

2. Grundsätze für die Gruppenbildung

Die Anzahl der 6., 7. und 8. Klassen mal 4 ergibt die Höchstzahl der WPG pro Schule.
Bei der Eröffnung eines WPG gilt die Mindestzahl von 5 Schülern, die Weiterführung ist auch mit weniger Schülern möglich.
Eine klassenübergreifende und jahrgangsübergreifende Bildung von Gruppen ist möglich.

3. Anmeldung zu den Wahlpflichtgegenständen

Im Jänner erfolgt eine Vorerhebung. Gibt es für einen WPG Anmeldungen, die in Summe für eine Eröffnung nicht ausreichen, werden die betreffenden Schüler/innen informiert; sie erhalten die Möglichkeit, sich für einen anderen Gegenstand anzumelden.
Die definitive Anmeldung zu den WPG für das kommende Schuljahr (mit Unterschrift der Eltern) erfolgt am Beginn des 2. Semesters, um eine sinnvolle Planung zu ermöglichen.
Eine Änderung der Wahl ist nach der definitiven Anmeldung vom Schüler aus nicht mehr möglich. Sollte jedoch zu Schuljahresbeginn ein neuer Kurs durch ein Absinken der Schülerzahl unter 5 (wegen des Ausfalls von angemeldeten Schülern) doch nicht zustande kommen, müssten die dann betroffenen Schüler/innen eine neue Wahl treffen. Begonnene mehrjährige Kurse werden auch mit weniger als 5 Schülern weitergeführt.

4. Für besonders interessierte Schüler: Überbuchung

Es gibt Schüler/innen, die WPG über das ihnen vorgeschriebene Ausmaß hinaus besuchen wollen. Dies ist grundsätzlich als "Überbucher" möglich. Es ist zu beachten, dass solche Überbucher keine Eröffnung eines weiteren Kurses bewirken können und dass dadurch keine Gruppe mit mehr als 15 Schülern entstehen darf. Für die betreffenden Schüler/innen ist ein so gewählter WPG ein Freigegenstand, was bereits bei der Anmeldung bekannt gegeben werden muss. Ein Recht auf Überbuchung besteht nicht.

5. Beurteilung

WPG sind alternative Pflichtgegenstände und werden daher hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Aufsteigen, für Wiederholungsprüfungen und für das Wiederholen von Klassen wie Pflichtgegenstände behandelt. Es gibt in den WPG Prüfungen und Hausübungen, allerdings keine Schularbeiten.

6. WPG und mündliche Reifeprüfung

Ab 2014/15 gelten im Rahmen der neuen standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung folgende Regelungen (s. Reifeprüfung NEU):

Als eigenständige Maturafächer für die mündliche Reifeprüfung können dreijährige zusätzliche WPG (Fremdsprache, Informatik), zusätzliche WPG ME/BE (mit Pflichtfach) und zweijährige WPG gewählt werden. Entscheidend ist die Anzahl der Wochenstunden: bei 2 Fächern mindestens 10, bei 3 mindestens 15.
Nur in Ausnahmefällen ist die Wahl eines einjährigen vertiefenden WPG in Kombination mit dem entsprechenden Pflichtgegenstand möglich.

7. Noch Fragen?

Für weitere Informationen stehen Direktorin und Administrator, die Klassenvorstände und die jeweiligen Fachprofessoren gerne zur Verfügung.