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Die Schüler/innen der ersten Klasse am Gymnasium Ort haben  spezielle Betreuer/innen. Jedes Jahr erklären sich Oberstufenschüler/innen bereit, die Erstklässler/innen unter ihre Fittiche zu nehmen. Sie wollen ihren Schützlingen den Umstieg in die neue Schule erleichtern und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Als „großer Freund“ bzw. „große Freundin“ begleiten die Peers* ihre neuen Mitschüler/innen durch die ersten Schulwochen und unterstützen sie bei kleineren Problemen. Teilweise kommen sie in die SOLE-Stunden und helfen den “Neuen“, ihre Klasse und die Schule kennenzulernen.

Peers

Beim Peerprojekt soll natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Immer wieder ergibt sich die eine oder andere Wutzel- oder Fußballpartie, und so manches Plauscherl im Buffet oder im Park. Am Schulbeginn gibt es meist einen gemeinsamen Ausflug.

* Das Wort „Peers“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Gleichaltrige“. Im engeren Sinne sind Peers Altersgenossen, die ihre Mitschüler/innen unterstützen.

Was qualifiziert die Peers,  die Erstklässler zu unterstützen? Im Juni gibt es für die zukünftigen Peers eine zwei  Tage dauernde Ausbildung, die sich mit dem Thema Kommunikation beschäftigt. Übungen und Spielen werden vorgestellt und  ausprobiert, Organisatorisches besprochen. Während ihrer Tätigkeit als Peers werden die Oberstufenschüler/innen von Mitgliedern des Sozialen Netzes unterstützt.

Peerausbildung 2016_1